Thermometer rauf, Kilos runter: 5 häufige Diät-Fehler

Mit dem Frühjahr wird es nicht nur endlich wärmer, auch all die kleinen Sünden kommen ans Licht, die wir im Winter locker unter dicker Kleidung verstecken konnten: Ein Pölsterchen hier, ein bisschen zu viel dort werden uns mit dem kommenden Sommer ein wenig unangenehm. Also wird es Zeit für die Frühlingsdiät, und mit frischem Elan achten wir auf unsere Ernährung, finden uns häufiger am Gemüsestand als beim Fleischer und vermeiden Zucker und Fett, wo immer es geht. Und tatsächlich – nach ein paar Tagen oder Wochen stellen sich erste Erfolge ein, nur leider sind sie allzu oft nur von recht kurzer Dauer. Das ist zwar erst mal enttäuschend, aber nicht unvermeidlich – denn jedes Jahr werden die gleichen Fehler gemacht. Die fünf häufigsten haben wir einmal unter die Lupe genommen: 

Gesund durch die Kälte: Was wir im Winter brauchen

Im Winter, wenn es kalt, nass und dunkel ist, ist unser Immunsystem besonderen Herausforderungen ausgesetzt. Zum einen, weil wir mehr Zeit als sonst in geschlossenen Räumen verbringen: Hier verdichtet sich die Zahl der Keime, gerade wenn viele Menschen um uns sind. Außerdem sorgt die Heizungsluft für ein trockenes Klima, das die Schleimhäute austrocknet und Viren und Bakterien dadurch das Eindringen erleichtert. Zum anderen, weil der Körper mehr als im Sommer damit beschäftigt ist, die Körpertemperatur zu halten – ein Energieaufwand, der für die Immunabwehr dann nicht mehr zur Verfügung steht. Gerade in der kalten und nassen Winterzeit sind Vitamine deshalb für den Körper besonders wichtig: Eine ausreichende Vitaminzufuhr unterstützt wichtige Körperfunktionen im menschlichen Stoffwechsel. Dabei besitzt jedes einzelne Vitamin eine ganz spezielle Funktion und ist nicht einfach durch ein anderes ersetzbar.

Kuck mal: Alles für gesunde Augen!

Sicher, wir können auch hören, riechen, schmecken und fühlen: Das Sehen aber sorgt für etwa 80 Prozent unserer Sinneswahrnehmung. Verantwortlich dafür sind, wer hätte das gedacht, die Augen: An dem, was wir sehen, macht sich so ziemlich unser gesamtes Bild von der Welt fest. Allerdings hat jeder Mensch ja nur zwei Augen, und deshalb sollte man gut auf sie aufpassen. Die gute Nachricht: Wir können im Alltag recht einfach dazu beitragen, unser wichtigstes Sinnesorgan zu schützen.

Gesundheits-Apps: Was können sie – und was nicht?

Heutige Smartphones können ja so ziemlich alles – egal, ob es um Wohnungen, Diäten, potentielle Partner oder das Fernsehprogramm geht. Auch im Gesundheitsbereich stehen Nutzern inzwischen hunderte so genannter Apps zur Verfügung, die uns zu einer besseren Lebensqualität verhelfen sollen. Doch was können diese Apps wirklich? Welchen Mehrwert bieten sie und wo sind ihre Grenzen?

Ein bisschen gesünder: Gut durch den Advent!

Sehen wir den Tatsachen ins Auge: So richtig gesund ist sie üblicherweise nicht, die Adventszeit, da sollte man sich nichts schön reden. An jeder Ecke locken und lauern Kalorienfallen – das beginnt schon vor dem Frühstück beim Adventskalender und hört beim letzten Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt noch nicht mal auf, weil wir ja auf dem Weg ins Bett noch an Omas Vanillekipferln und den Nikolaustellern vorbei müssen. Die Wochen vor Weihnachten sind, ernährungsphysiologisch betrachtet, die reine Katastrophe, geprägt von Zucker, Alkohol, Frittierfett und jeder Menge Chemie, die alles bunt und glänzend macht. Andererseits wollen wir es ja so: Mal nicht so genau auf die Waage achten, sich ein bisschen gehen und fünfe grade sein lassen – feiern eben.

Um dennoch die gröbsten Auswüchse zu verhindern, können ein paar einfache Tipps helfen, den Advent ein bisschen weniger anstrengend zu gestalten und sich in der Vorweihnachtszeit fit fürs Fest zu machen: